Vita |
1980 gründet Elke Zander ein Label, das sie nach ihrer Tochter benennt, obwohl diese gerade erst vier Jahre alt ist. Aus einigen handgestrickten Einzelteilen entwickelt sich schnell eine exklusive Cashmere-Kollektion, die sich dank liebevoller Detailarbeit und hochwertigster Qualität einen Platz in den Schränken der stilverliebten Kundin sichert.
So entwickelt Antonia schon in frühester Kindheit eine große Affinität zur Mode und beginnt noch während ihrer Schulzeit eine traditionelle Damenschneiderlehre, die sie – ein halbes Jahr nach dem Abitur – erfolgreich als Gesellin abschließt. Es folgen Sprachkurse und Praktika in Italien und Spanien und 1998 das Studium an der Internationalen Modeschule ESMOD in Berlin, vervollständigt von einem Auslandsaufenthalt in Tokio. englishIn 1980, Elke M. Zander founded a small fashion label, named after her daughter who was only four years old at the time. Her concept was to create an exclusive collection of handmade knitwear whose attention to details and outstanding quality soon attracted a stylish clientele. Antonia soon began to follow her mother’s steps. Still in college, she successfully completed an apprenticeship in tailoring and then got a designer diploma at ESMOD Berlin in 2001. She was trained with German designer Kostas Murkudis and Italian based knitwear label Nusco. Additional work experiences included costume design for film making and advertising, freelance styling for magazines as well as the design and tailoring of custom made evening and wedding gowns. |
Das Ziegen-Logo / the goat-logo |
Cashmere-Ziege — die Wildziegen (Capra Hircus), die auf den Hochplateaus Tibets und Asiens leben, bilden im Winter unter ihren langen Bauchhaaren einen sehr feinen Flaum, der sie gegen die größte Höhenkälte schützt. Zu Beginn der wärmeren Jahreszeit entledigen sich die Ziegen dieses Flaums, indem sie sich an Büschen und Felsen reiben. Hier wird er von Einheimischen gesammelt und im Kaschmirtal verkauft.
englishThe cashmere goat — These savage goats (Capra Hircus), living on the elevated plains of Tibet and Asia, develop an exceptionally fine down under their wintertime fur as a protection against the glacial cold. When the temperature rises again in summer, they shed by rubbing themselves against bushes and rocks. Natives collect the delicate fluff to sell it. |